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Wie finde ich die richtige Bekleidung für den Wintersport?

Der nächste Skiurlaub steht vor der Tür? Höchste Zeit, sich um die passende Skiausrüstung zu kümmern! Schließlich soll der Spaß auf der Piste nicht durch mangelnde Ausrüstung getrübt werden. Die richtige Skibekleidung schützt dich vor Schnee, Wind und Kälte. Sie sollte dabei aber stets atmungsaktiv, elastisch und leicht sein. Wie Du die perfekte Ausrüstung für Deine Bedürfnisse und eine bequeme Abfahrt findest, erfährst Du hier.

In 4 Schritten zur perfekten Skiausrüstung

Beantworte folgende Fragen, um die richtige Wahl zu treffen

1. Schritt

Schichten

Welche Schichten benötige ich?

2. Schritt

Skijacke

Welche Jacke ist die richtige?

3. Schritt

Skihose

Was ist bei der Skihose zu beachten?

4. Schritt

Zubehör

Welches Zubehör darf nicht fehlen?

Schichten

Welche Bekleidungsschichten benötige ich?

Dem perfekten Skioutfit liegt das Zwiebelprinzip zu Grunde. In der Regel sorgen drei Bekleidungsschichten aus verschiedenen Materialien und mit unterschiedlichen Funktionen für die optimale Performance auf und neben der Piste.

Baselayer

Baselayer

Die unterste Schicht und damit die Basis des Outfits bildet die Thermobekleidung bzw. -unterwäsche. Diese wärmespendende Schicht sollte stets hauteng anliegen, um maximal wärmespeichernd und schweißabsorbierend zu sein. Es wird verhindert, dass der Schweiß erkaltet und man trotz wärmender Jacke zu frieren beginnt. Es empfiehlt sich, einen Baselayer aus synthetischen Materialen oder Merinowolle zu verwenden. Letztere zeichnet sich neben der hervorragenden Wärmeleistung vor allem auch durch die Anti-Geruchsbildung aus, was für längere Skiferien optimal ist.

Isolatielaag

Isolierung / Midlayer

Für die mittlere Schicht der Skibekleidung empfiehlt sich der Griff zu isolierenden Bekleidungsstücken. Typische Midlayer sind Jacken und Pullover aus Fleece oder Powerstretch. Manche Skifahrer verzichten für mehr Bewegungsfreiheit ganz auf diese Schicht. Wir empfehlen das Tragen einer isolierenden Zwischenschicht auch deshalb, um auf wechselnde Temperaturen reagieren zu können. Bei entsprechenden Wetterverhältnissen kann man so die äußerste Schicht ausziehen, ohne dabei auszukühlen. 

Äußere Schicht / Outer shell

Außenjacken müssen stets wasserdicht und atmungsaktiv sein. Eine wasserdichte Jacke ist in der Regel immer auch winddicht. Somit wird die Wärme gehalten und Wind oder Schnee dringen nicht durch. Atmungsaktivität ist ebenfalls notwendig, um zu gewährleisten, dass Feuchtigkeit abgeleitet werden kann. Eine optimale Außenschicht besteht aus einer wasserdichten Jacke und Skihose.


1. Schritt

2. Schritt

3. Schritt

4. Schritt

Skijacke

Welche Skijacke ist die richtige?

Die wichtigste Aufgabe Ihrer Skijacke ist es, Wind, Schnee und Regen abzuhalten. Hierfür gibt es drei verschiedene Varianten.

Hardshell

Hardshelljacke

Eine Hardhselljacke ist wasserdicht und atmungsaktiv. Sie hat in der Regel die höchste Wassersäule und trotzt demnach auch den widrigsten Bedingungen. Es fehlt jedoch die isolierende Eigenschaft, was bei niedrigen Temperaturen eine isolierende Zwischenschicht unabdingbar macht. 

Softshell

Softshelljacke

Eine Softshelljacke ist die perfekte Wahl, wenn man an schönen Tagen bei gutem Wetter die Piste herunterfährt. Sie ist elastisch, wasserabweisend und sehr atmungsaktiv. Somit hat man die maximale Bewegungsfreiheit beim Skifahren. Sobald das Wetter jedoch umschlägt, bist Du nicht mehr ausreichend gegen Wind und Regen/Schnee geschützt.

Piste

Skijacke

Zieht es einen regelmäßig auf die Piste, lohnt sich der Griff zu einer Skijacke. Diese Jacken sind warm, wasserdicht, atmungsaktiv und speziell für den Wintersport konzipiert. Nützliche Funktionen wie ein Schneefang am Saum der Jacke verhindern, dass Schnee bei einem Sturz in die Jacke eindringt. Außerdem gibt es in der Regel ein Innenfach für die Skibrille und eine praktische Tasche am Ärmel, um den Skipass aufzubewahren.


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3. Schritt

4. Schritt

Skihose

Was ist bei der Skihose zu beachten?

Eine Skihose sollte von ihrer Funktionalität den gleichen Ansprüchen gerecht werden wie eine Skijacke. Sie sollte wind- und wasserdicht, aber dabei auch atmungsatkiv sein. Außerdem sollte sie gut sitzen, nicht verrutschen und im Idealfall auch elastisch sein. Für den Einsatz auf der Skipiste empfiehlt sich der Griff zu gefütterten Skihosen. Bei Skitouren oder Schneeschuhwanderungen hingegen sind ungefütterte Hardshellhosen die bessere Wahl. Viele Hosen sind mit wasserdichten Membranen ausgestattet, was sich vor allem für Anfänger oder Tiefschneefahrer anbietet. Erfahrenere Skifahrer können jedoch auch zu wasserabweisenden (also nicht komplett wasserdichten) Hosen greifen, um die Atmungsaktivität und Beweglichkeit an den Beinen zu maximieren. 


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3. Schritt

4. Schritt

Zubehör

Welches Zubehör darf nicht fehlen

Um das gesamte Skioutfit ordentlich abzurunden, sind passende Accessoires notwendig. Da die meiste Wärme über den Kopf und die Hände verloren geht, sind Skihelm und Handschuhe wesentlich. Handschuhe gibt es auch mit wasserdichten Membranen, was wiederrum für Anfänger sehr zu empfehlen ist. Es ist außerdem wichtig, die passenden Skisocken zu tragen, um perfekten Sitz in Ski- oder Snowboardschuhen zu garantieren. Praktisch ist auch der Einsatz eines Multifunktionstuchs, welches auf unterschiedlichste Weisen genutzt werden kann, beispielsweise als Hals-, Kopftuch oder Stirnband. Darüber hinaus können kleine, extra für das Skifahren angefertigte Rucksäcke von Nutzen sein, um Getränke, Snacks oder Ausrüstung für den Skitag zu transportieren.