3 Gründe, warum Sie einen speziellen Damenrucksack brauchen

Ist es wirklich nötig, dass eine Frau einen Damenrucksack trägt? Warum nicht einfach ein Modell für alle? Wir erklären die drei wichtigsten Unterschiede zwischen Herren- und Damenrucksäcken.

 

Der weibliche Körper ist anatomisch anders geformt als der männliche. Während der weibliche Rücken meist kürzer und schmaler ausfällt, ist der Knochenbau der Frau im Beckenbereich proportional meist etwas breiter als bei Männern. Diese physischen Unterschiede spielen auch bei der Gestaltung eines Rucksacks eine Rolle.

Das macht den Unterschied:

 

Enge Schultergurte

Die Schultergurte eines Damenrucksacks liegen enger beieinander und sind damit an die kleineren Schultern einer Frau angepasst. Die Tragegurte schwingen sich S-förmig unter den Arm hinweg, um Druckstellen an der Brust zu vermeiden. Gleiches gilt für den Brustgurt, der höher angesetzt ist als bei Herren-Modellen.

Kürzere Rückenlänge

Frauen sind im Schnitt nicht nur kleiner als Männer, sie haben auch ein anderes Verhältnis von Beinlänge und Oberkörperlänge. Frauenspezifische Rucksäcke sind daher etwas kürzer und schmaler. Dadurch bieten sie Frauen mehr Bewegungsfreiheit und Stabilität. Auch hier gibt es natürlich Ausnahmen: für größere Damen kann ein Herrenrucksack besser sein. Für kleine Männer ist ein Damenrucksack manchmal die perfekte Wahl.

Mehr Komfort: speziell entwickelte Hüftgurte

Unterschiedliche Beckenformen erfordern verschiedene Hüftgurte. Damenrucksäcke sind auch im Hüftbereich der Anatomie der Frau angepasst: die Hüftflossen sind in der Regel etwas stärker geneigt, um die weibliche Hüfte mehr von oben zu umschließen. Diese konische Form ist bequemer und verhindert, dass der Hüftgurt auf Rippen und Oberschenkel drückt.

 

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