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Wanderkarten richtig lesen: Tipps und Grundlagen

Wir zeigen dir was du wissen musst um deinen Weg zu finden!

Auch zu Zeiten von Smartphones und GPS-Geräten, solltest du die alte Kunst des Kartenlesens nicht unterschätzen, denn was ist, wenn Handy & Co. mal versagen? 

 

Die Wanderkarte (als beschichtete Variante auch wetterfest) ist ein zuverlässiger Begleiter und macht zu dem noch Spaß. Auch wenn es keinen Goldschatz zu finden gibt, so gibt es einige andere Dinge auf einer Karte zu entdecken und zu entschlüsseln. Was du unbedingt wissen solltest:  


Symbole, Linien und Farben – Die Legende


Der erste Blick auf eine Wanderkarte kann schnell das Gegenteil von dem bewirken, was du mit ihr vor hast. Die ganzen Linien und Zeichen, in den unterschiedlichsten Farben, können zunächst verwirrend sein. 

Wenn du die Karte deiner Wahl nun in den Händen hast, halte Ausschau nach der Legende. Hier werden dir alle wichtigen Symbole und Linien erklärt. Suche dir, die für dich relevanten heraus, merke sie dir und falte jetzt deine Karte auseinander. So lässt sich das schneller finden, was gesucht wird. 

 


 

Wanderwege sind meistens in Rot eingezeichnet und dadurch gut erkennbar. Eine gute Wanderkarte enthält wichtige Informationen für Wanderer, wie zum Beispiel Schutzhütten, Einkehrmöglichkeiten oder Sehenswürdigkeit. 


Wie weit ist es noch? - Der Maßstab


Weg gefunden, Zwischenhalte ausgesucht, sieht doch ganz gut aus – Achtung, überschätze dich nicht und überprüfe genau wie lang deine ausgewählte Strecke ist, hierbei ist der Maßstab deine erste Hilfe.

Je nachdem wie lange deine Tour werden soll empfiehlt es sich unterschiedliche Karten Maßstäbe zu nutzen.  


 

Die Standard Wanderkarte hat einen Maßstab von 1:25.000 (1cm = 250m), ihre Genauigkeit ist sehr groß. Um mehrtägige Wanderungen auf einer Karte unterzubringen, wähle am besten eine Karte mit dem Maßstab 1:50.000 (1cm = 500m). Empfohlen für Radfahrer, da diese meist weitere Strecken zurücklegen: 1:50.000 oder sogar 1:100.000.


Hoch oder runter, steil oder flach - Die Höhenlinien


Deine zweite Hilfe für das Berechnen der Streckenlänge sind Höhenlinien. Diese geschwungenen Stromlinien geben durch ihre Form, dicke und die integrierte Zahl Aufschluss auf Höhe und Richtung, der sich auf deinem Weg befindenden Hügel, Berge und Gebirge. Auf Wanderkarten ist jede fünfte Höhenlinie etwas dicker gedruckt, das macht das Abzählen leichter zum Bestimmen des Anstieges. Im Mittelgebirge ist der senkrechte Abstand zwischen den Linien üblicherweise 10 Meter. 



Faustregel: Je enger die Höhenlinien sich winden, desto steiler geht es an dieser Stelle bergauf. Führt dein Weg entlang der Linien so kannst du davon ausgehen das es flach zu geht, kreuzt dein Weg diese Linien, so mache dich auf einen steilen Anstieg gefasst.



  • Missweisungsskala im Kompassgehäuse
  • Lupe
  • Bodenplatte mit Millimeterskala und Maßstäben 

 


  • Grundlagen und Begriffe der Kartenkunde
  • Umgang mit Karte, Kompass und GPS
  • Übungsaufgaben u.v.m.

  • Hochempfindlicher dualer GPS- und GLONASS-Satellitenempfang, um in schwierigen Umgebungen eine bessere Leistung zu erhalten 
  • weitere Features die dich überraschen werden...



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