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Alzey



McTREK Outdoor Sports
Rudolf-Diesel-Str. 8
(Neben Big Deal)
55232 Alzey


Tel.: 0 67 31 . 49 65 55
Fax: 0 67 31 . 49 83 89


E-Mail: alzey@mctrek.de


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Ihr Filialleiter

Name: Dieter Rubner

Bei McTREK Outdoor Sports seit: September 2005

Filialleiter seit: September 2005

Welche Outdoor-Sportart treibt Dich nach draußen? Wandern in den Mittelgebirgen und Rheinsteig, Fahrrad-Tagestouren bis zu 200 Km, Fahrrad-Wandern, Bergwandern, -Steigen und Klettern, Nordic Walking, Joggen.

Schönstes, unvergesslichstes Outdoor-Erlebnis? Es war vor ca. 30 Jahren im Stubaital (Tirol), als ich mit meinem Hamburger Bergfreund Siegfried den knapp 3500 m hohen Schrankkogel (bereits 2. Versuch) besteigen wollte. Es war Anfang September, und es sollte eine „Mammuttour“ werden! Start war um 2.00 Uhr (nachts), denn wir mussten erst noch über eine schmale Gebirgsstraße zu einer Alm in einer Höhe von 1600 m fahren. Abmarsch vom Parkplatz war dann ca. 2.45 Uhr, und es war immer noch stockdunkel. Gerüstet mit unseren Stirnlampen haben wir aber schnell unseren Weg hinauf zur Franz Senn Hütte auf dem sog. Winterweg gefunden. Dort erlebten wir einen herrlichen Sonnenaufgang und es sollte das einzige Mal für diesen Tag sein, dass wir mit einem herrlichen Ausblick belohnt werden. Als dann die ersten Übernachtungsgäste vor die Hütte traten, setzten wir unsere Mammuttour fort. Durch ein Hochmoor mit schönem Wollgras weiter über eine Riesenmoräne und schließlich zum ersten größerem Hindernis, einem Felsgrad, der erst vereist und dann nur noch mit mittelgroben Schotter in einer Steigung von ca. 50 – 60 Grad bedeckt war und man mit den Steigeisen quasi wie auf Eiern ging. Auf der anderen Seite ging es noch mal ca. 100 m hinunter, bevor eine feste Schneedecke kam. Unser Berg war die ganze Zeit in einer dicken Wolkendecke eingehüllt. In der Hoffnung, dass die Wolken aufreißen, gingen wir an den Fuß des Schrankkogels und bereiteten uns für den Aufmarsch vor. Es waren immerhin noch ca. 600 steile und sehr schotterreiche Höhenmeter. In der Zwischenzeit kam eine Seilschaft mit 2 Bergführern von der nahegelegenen Amberger Hütte, die natürlich viel frischer waren als wir. Sie gingen ohne Pause direkt zum Aufstieg. Wir schlossen uns ihnen an, aber der Berg wollte wohl an diesem Tag nicht bestiegen werden. Denn in der Wolke angekommen, gab es nur eine sehr schlechte Sicht und er war durch loses Geröll sehr steinschlaggefährdet. Ein Bergführer ging voraus um die Wegbeschaffenheit zu erkunden. Kurze Zeit darauf sollte es unser aller 2. Geburtstag werden! Schreiend rief der Bergführer: „Achtung Steinschlag!!!“ Und ein paar Sekunden später donnerte keine 50 Meter an unserer Gruppe ein metergroßer und tonnenschwerer Felsbrocken vorbei. Schockiert sahen wir uns in die Augen und kurz darauf kam auch schon der Bergführer, der diesen Steinschlag ausgelöst hatte, und erklärte uns, dass ein Weiterkommen unmöglich sei. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir etwa 400 Höhenmeter hinter uns. Jetzt hieß es also wieder umkehren und es ging fast noch langsamer runter wie rauf. Die 2 Bergführer hatten die Bergsteiger in einer Seilschaft eingebunden, denn es war sehr rutschig auf dem sehr steilen und schotterreichen Abstieg. Mein Bergkamerad Siegfried und ich gingen klugerweise als letzter, um nicht noch einmal einen evtl. Steinschlag erleben zu müssen. Am Fuße des Berges trennten sich unsere Wege. Wir mussten wieder mit unseren Steigeisen über diesen namenlosen Felsgrad von ca. 100 m Höhe. Der Rückweg war wieder der Gleiche, nur mit dem Unterschied, dass wir nun wortlos zur Franz Senn Hütte zurück gingen. Auf der Hütte angekommen, mussten wir erst einmal mit einem guten Weizenbier den Schock herunter spülen. Gesprochen haben wir immer noch nicht viel, aber wir waren uns einig, dass wir diesen Berg „bezwingen“ wollten. Der Abstieg war dann bereits in den Abendstunden und als wir am Auto wieder erschöpft aber glücklich ankamen war es bereits dunkel. Eine Mammuttour von insgesamt 16 Stunden und rd. 3400 Höhenmeter war zu Ende. Zwei Jahre später standen wir dann endlich auf dem Gipfel aber unvergessen waren die Qualen und das Glück das uns bis zu diesem Ziel begleiteten.

Was sollte man in seinem Leben unbedingt mal gesehen oder gemacht haben? Einen Berg besteigen! Es muss ja kein 3500 m hoher Berg sein. Aber es macht den Menschen sehr glücklich. Man vergisst (zumindest für den Moment) alle Sorgen und Kummer, wenn man am Gipfelkreuz steht und auf die „Welt“ herunter schaut. Man fühlt sich frei wie ein Vogel.

Lieblings-Reiseland? Tirol


Ihr Team

Dieter Rubner
Filialleiter
Nordic Walking, Klettersteig, Rad - Fernreisen, Bekleidung
Karen Schwöbel
Stellv. Filialleiterin
Kinderabteilung, Bekleidung, Nordic Walking, Versand
Marion
Verkäuferin
Sockenabteilung, Hüte u. Kappen, Bekleidung
Ewelina
Verkäuferin
Hosenabteilung, Bekleidung
Steven
Verkäufer
Schuhabteilung, Rucksäcke und Spezialist für Fernreisen, Bekleidung
Nedal
Verkäufer
Campingabteilung, Equipment, Bekleidung
Alice
Aushilfe
Wareneingang u. Kasse, unsere gute Fee für die Ordnung im Laden


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